Deine Spende
für die Katholische Sophienschule, für Ava, Valentin und 283 Schüler*innen, für den Hamburger Norden, für Geborgenheit.

Deine Spende
für die Katholische Sophienschule, für Juliana, Helena und 283 Schüler*innen, für den Hamburger Norden, für Vertrauen.

Deine Spende
für die Katholische Sophienschule, für Veronica, Luis und 283 Schüler*innen, für den Hamburger Norden, für Engagement.

120 Jahre vor Ort
Zweizügige Grundschule mit Nachmittagsbetreuung
13 Erzieherinnen und Erzieher
283 Schülerinnen und Schüler
14 Lehrerinnen und Lehrer
Regelmäßige Schulmessen
12 Nationen lachen und lernen zusammen
9 Bundespreise im Primarbereich beim Europäischen Wettbewerb im Jahr 2019

FAQ – Spendenaktion Sophienschule

Wofür wird das Spendengeld genau benötigt? Welche Baumaßnahmen genau sind erforderlich?

Nach der Entscheidung, die Schule in ein Moratorium zu schicken, wurde neben diversen anderen Überlegungen eine Konzeptstudie für den vollständigen Abriss des bestehenden Schulgebäudes und einen Neubau der Grundschule erstellt. Bisher nutzt die Sophienschule ein in vielen Bereichen unzulängliches Gebäude mit einer Sporthalle, die aus heutiger Sicht nicht mehr den sport-pädagogischen Anforderungen gerecht wird. Eine Sanierung und zusätzliche Errichtung einer separaten Sporthalle wurde zuvor ebenfalls erörtert. Da jedoch eine alleinstehende Sporthalle auf dem Grundstück baurechtlich nicht darstellbar ist, wurde von dieser Variante Abstand genommen. Um ausreichend Flächen für den Betrieb der 2,5 bis 3-zügigen Grundschule zu schaffen, würde laut der aktuellen Konzeptstudie ein vierstöckiges Gebäude mit einer integrierten Sporthalle errichtet werden. Darin würde auch eine Kita im Platz finden, sodass am Standort St. Sophien weiterhin katholische Bildung vom Krippenbereich bis zum Abschluss der vierten Klasse angeboten werden könnte. Die geschätzten Investitionsbedarfe für dieses Konzept belaufen sich auf rd. EUR 12 Mio. Da es sich bisher lediglich um eine Konzeptstudie handelt, wurden die Kosten auf Basis der geschätzten Flächenangaben und dem Baukostenindex ermittelt.

Wird damit u.a. eine neue Sporthalle gebaut?

Die aktuelle Konzeptstudie sieht eine integrierte Sporthalle mit einer Normsportfläche vor, die einen uneingeschränkten Sport-Unterricht gewährleisten soll.

Welche Kosten werden bereits jetzt darüber hinaus erwartet?

Die bisher ermittelten Baukosten basieren auf Schätzungen, die sich aus den Flächenangaben der Konzeptstudien und dem Baukostenindex (BKI 2018) ergeben. Diesem indexbasierten Wert sind noch jährliche Preissteigerungen bis zum Beginn der Baumaßnahmen sowie ein Regionalzuschlag wegen der grundsätzlich besonders hohen Baukosten in Hamburg hinzuzurechnen. Darüber hinaus werden Kosten für notwendige Abbrucharbeiten und Interimslösungen erwartet, die im jetzigen Stadium der Konzeptstudie noch nicht präzise ermittelt werden können.

Was ist geplant, wenn das gesteckte Ziel nicht erreicht wird? Bekommen die Spender ihr Geld zurück, oder wird es im Erzbistum für andere Zwecke verwendet?

Sollte das gemeinsame Ziel nicht erreicht werden, muss die Schule leider geschlossen werden. Die Spenden werden ausschließlich für die Rettung der Schule verwendet. Sie werden für keinen anderen Zweck eingesetzt. Falls die Schule nicht gerettet werden kann, bekommen die Spender ihre Spende automatisch zurücküberwiesen. Andere Spendenzwecke sind ausgeschlossen. Die Spenden dürfen nur für den angegebenen Zweck verwendet werden.

Wer verfügt über den Spendenfonds?

Alle Spenden gehen auf die dafür vorgesehenen Konten ein. Für jede Schule wurde ein eigenes Spendenkonto eingerichtet, das einzig und allein dem Sammeln der zweckgebundenen Spenden dient. 

Liegen schon endgültige Planungen über Erhalt oder Schließung der Sophienschule vor?

Eine Entscheidung über die Zukunft der Schule kann erst im September 2019 gefällt werden. Bis dahin versuchen wir mit vereinten Kräften alles, um die notwendigen Mittel einzuwerben, die für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Schulen notwendig sind. Viele engagierte Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und Ehrenamtliche sind dabei, mit der öffentlichen Spendenkampagne alles möglich zu machen. Hinzu kommt, dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bistums, der Erzbischof und der Generalvikar seit einigen Monaten dabei sind, mit potentiellen Großspendern, der Stadt und auch mit anderen Bistümern zu sprechen, um hier weitere Unterstützung zu erhalten und die notwendigen großen Summen für die Schule einzusammeln. Diese Gespräche finden nicht öffentlich statt, um den Erfolg der Verhandlungen nicht zu gefährden. So wird auf vielen Ebenen versucht, für die Schule zu kämpfen, damit sie erhalten und weiterentwickelt werden kann.